ALS Ice Bucket Challenge – Spenden und Spass für einen guten Zweck

cc nc-by Bernd Schreiner

Am Dienstag nominierte Stefan Körner, Bundesvorsitzender der Piratenpartei den Landesvorsitzenden der PIRATEN Thüringen und Kandidat zur Landtagswahl der Piraten Thüringen Bernd Schreiner für die ALS Ice Bucket Challenge.
Die Challenge soll auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam machen und Spenden für die Erforschung von Heilungsmethoden generieren. Dabei geht es darum, entweder 100 Dollar an die ALS Association (ALSA) zu spenden oder sich alternativ einen Eimer voll Eiswasser über den Kopf zu schütten und nur 10 Dollar zu spenden.

»Sehr gerne nehme ich die Herausforderung an und unterstütze die Aktion! Ich nominiere meinerseits unseren Thüringer Wirtschaftsminister Herrn Uwe Höhn, meine Mitkandidatin im Wahlkreis 18 (Hildburghausen I / Schmalkalden-Meiningen III) Kristin Floßmann und den Erfurter Stadtrat Peter Städter.
Da im Rahmen der IBC-Aktion bereits sehr viel Geld für die Erforschung von ALS zusammengekommen ist, es jedoch sehr viele weitere unterstützungswürdige Projekte auch in Thüringen gibt, werde ich für die „Elterninitiative leukämie- und tumorerkrankter Kinder Suhl/Erfurt e.V.“ die sich als Ansprechpartner um Eltern und Familien erkrankter Kinder kümmert, spenden.
«

Noch am selben Abend übergoss sich Bernd Schreiner mit einem Eimer voll Eiswasser und dokumentierte dies auf einen youtube- Video.

Mehr zur Challenge: https://de.wikipedia.org/wiki/ALS_Ice_Bucket_Challenge

Spende an Elterninitiative leukämie- und tumorerkrankter Kinder Suhl/Erfurt e.V.: http://eies.jimdo.com/


Kommentare

Ein Kommentar zu ALS Ice Bucket Challenge – Spenden und Spass für einen guten Zweck

  1. zarathustra schrieb am

    moin

    tbc – wer starb nicht alles daran…
    kafka, novalis….

    ist im südlichem afrika weit verbreitet.

    die pharmafirmen kürzen forschung und entwicklung mangels provitaussichten.

    die sozialschwachen länder haben sich die aids-medikation einfach geklaut.
    geld hatten sie nicht, wegsehen wie ihre leute verrecken konnten sie nicht.
    (bmw bezahlt seinen mitarbeitern in afrika die aids-medis – kommt billiger als ständig neue leute anzulernen)

    es sollte im rahmen der who organisiert werden, dass medis gg krankheiten entwickelt werden, die keinen profit versprechen.

    na logo muss wg als geforscht werden.

    aber nicht nur da.

    wo die pharmaindustrie nichts macht, weil es sich nicht rentiert, muss die gemeinschaft (who) einspringen.

    also sprach

    zarathustra

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